Probekapitel: Asiatinnen sind anders

Dieses Kapitel stammt aus meinem Buch "Backpacking - Reisen ist Nebensache". In diesem einzigartigen Buch findet ihr zahlreiche weitere Geschichten und Erlebnisse aus einem verrückten Jahr in Australien und Asien, die euch einen realistischen Blick in das abgefahrene Leben eines Backpackers geben dürften.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Seit dem ich irgendwann mit fünfzehn Jahren entdeckte, dass Sex wahrscheinlich die mit Abstand beste Sache der Welt ist, gab es immer einen bestimmten Punkt auf meiner Sex-To-Do Liste. Neben den üblichen Meilensteinen wie Cum-Shots, Analsex und Sex mit zwei Frauen gleichzeitig, wollte ich schon immer einmal mit einer Asiatin vögeln. Keine Ahnung warum, vielleicht weil es einfach mal was anderes ist oder asiatische Frauen in Pornos einfach immer ziemlich durchdrehen.

In Deutschland war mir dies allerdings auf Grund der geringen Verfügbarkeit asiatischer Frauen immer verwehrt geblieben. Nun ist Australien aber halt komplett voll gepackt mit Frauen aus allen Teilen Asiens und somit war es nur eine Frage der Zeit, bis mir die erste über den Weg lief. Auch wenn man mit vielen Asiaten in Australien nichts zu tun haben will, weil sie einfach kein Englisch sprechen, musste früher oder später eine brauchbare Kandidatin dabei sein.

Am besagten Abend waren ich und mein guter Kumpel Neil mal wieder in unserer Lieblingsbar in Brisbane unterwegs. Wie üblich ging der Abend mit ein paar Runden Billard und jeder Menge Bier los. Als der Laden sich dann endlich zu einem annehmbaren Grad gefüllt hatte, ging es an die Bar. Das gewohnte Bild wie schon so oft, viele Leute, die Kerle größtenteils komplette Tools, einige nicht zu verachtende Frauen. Wir Flirten, Trinken, verarschen ein paar Leute, haben Spaß.

Ich war nach einigen Shots Sambuca und Tequila schon wieder zu betrunken, um mich genau dran zu erinnern wie es dazu kam, aber plötzlich Stand ich mit zwei süßen Asiatinnen am Tresen. Asiatin 1 und Asiatin 2 kamen beide aus Süd-Korea und studierten seit zwei Jahren Englisch in Australien. Ich konnte mir bei dieser Aussage das Lachen kaum verkneifen weil ihr Englisch einfach lächerlich schlecht war. Wie schaffen diese Asiaten es bloß, eine solch starke Resistenz gegen eine solch simple Sprache zu entwickeln?

Anyway, ich sehe Neil etwas weiter vorne in der Bar an einem Tisch mit einer mittelmäßig attraktiven Frau und kann an seiner Haltung und seinem Gesichtsausdruck schon erkennen, dass die Konversation wenig erfolgversprechend ist. Also gehe ich mit den Beiden zu ihm an den Tisch und stelle meine neuen Bekanntschaften vor. Seinen weiblichen Trostpreis ignoriere ich vollkommen um ihr gleich zu zeigen, dass es Zeit ist zu gehen – nicht, weil ich ein so guter Freund bin und ihm einen Gefallen tun wollte. Es ist doch recht unwahrscheinlich, dass Gott es mit mir so gut meint, dass er mir durch einen Dreier mit zwei Asiatinnen gleich zwei Wünsche auf einmal erfüllt. Also brauche ich Jemanden, der mir die „schlechtere“ der Beiden vom Hals hält, während ich den Deal mit Asiatin 2 klar mache (sie waren ziemlich in der gleichen Liga, wenn ich mich recht erinnere, aber ich entschied mich für Asiatin 2). Und dafür ist Neil genau der Richtige, denn er hat exakt die gleichen Werte und Ziele im Leben wie ich.

Das Ganze läuft ziemlich gut. Neil scheint mit seiner zugewiesenen Partie (Asiatin 1) ganz zufrieden zu sein und seine Cock-Block Bekanntschaft steht genervt daneben. In wenigen Minuten wäre sie wohl von alleine gegangen, aber solange kann ich nicht warten. Ich schnappe mir Asiatin 2 und ziehe sie auf die Tanzfläche. Natürlich wollen Asiatin 1 und 2 nicht von einander getrennt werden, denn wir sind schließlich vollkommen unbekannte und betrunkene Männer und somit unberechenbar und gefährlich. Zwei Sekunden später sind wir alle vier auf der Tanzfläche und das fünfte Rad am Wagen, das Neil angeschleppt hatte, sind wir auch los. Er wird mir später an diesem Abend dafür danken.

Irgendwann in den nächsten fünf Minuten habe ich mal wieder nicht aufgepasst und als Resultat plötzlich Asiatin 1 vor mir, die sich um mich schlingt und mir die Zunge in den Hals steckt. Das gleiche Bild zeichnet sich ein paar Meter weiter am Rand der Tanzfläche mit Neil und Asiatin 2 ab. Scheiß drauf, bei einem solch sicheren Deal werde ich bestimmt nicht noch nach verhandeln, nur weil ich es eigentlich auf die Andere abgesehen hatte. Ich lache Neil einmal durch den Raum zu und er erwidert mit einem Daumen hoch bevor er sich wieder mit beiden Händen dem asiatischen Fahrgestell widmet.

Zehn Minute später und das Spiel mit Asiatin 1 läuft großartig. Sie scheint weder prüde noch scheu zu sein, auf jeden Fall stört es sie nicht auf der Tanzfläche rum zumachen und mich schon mal ihr Untergeschoss inspizieren zu lassen. Schlampig = Wenig Arbeit für mich = Großartig. Eine einleuchtende Gleichung wenn man betrunken ist.

Was dann allerdings passierte, kann ich bis heute nicht ganz nachvollziehen und ein zweites Mal passiert ist es weder mir noch Neil in unserem bisherigem Leben:

Neil und Asiatin 2 sind mittlerweile etwas näher an uns dran, als Asiatin 1 und 2 sich einen zustimmenden Blick zuwerfen. Asiatin 1 zieht mich Richtung der Beiden und wir treffen uns ungefähr auf halben Wege mitten auf der Tanzfläche. Und von einer Sekunde auf die andere, ohne ein einzigen Wort, tauschen die beiden uns einfach aus. Bevor ich realisiere was im Begriff ist zu passieren, habe ich Asiatin 2 quasi auf dem Arm, ihre Zunge in meinem Mund und ihre Hand in meiner Hose – ein ähnliches Bild bei Neil, der ebenso nur verwundert mit den Schultern zucken kann. Ich meine, stellt euch die Situation vor. Ihr habt jeder einen perfekten Deal für unbedeutenden Sex mit zwei heißen Asiatinnen in der Tasche und von einem Moment auf den nächsten TAUSCHEN DIE BEIDEN EINFACH! Ohne ein Wort oder sonst was. Es hätte Sinn ergeben und wäre nur fair gewesen, wenn einer von uns schlecht gewesen wäre und der Andere dafür einen Dreier bekommen hätte. Aber einfach ohne Ansage tauschen? WTF?

Asiatin 2 stellt sich als keinesfalls zurückhaltender als ihre Freundin heraus. Nach ein paar Minuten stehen wir in einer Ecke an der Tanzfläche und machen so heftig rum, dass es mich nicht verwundert hätte ein paar Fotohandys um uns herum Klicken zu hören. Ihre Hand in meiner Hose, meine Hand unter ihrem Rock. Ein Finger, ein leichtes Quieken. Ein zweiter Finger, ein schon recht beachtliches Quieken. Ich erinnere mich an die akustischen Merkmale asiatischer Frauen, die ich aus Pornos kenne und versuche, das Ganze noch etwas zu steigern. Plötzlich beißt mir das Biest durch das T-Shirt mit voller Kraft in die Brustwarze. Ok, anscheinend hat sie sich wirklich schlecht unter Kontrolle.

Ein paar Minuten mehr von diesem Spiel und sie hat meine Hose komplett offen und gibt mir quasi auf der Tanzfläche einen porno-reifen Handjob während ich mit ihren kleinen Brüsten das Brot-Back-Spiel spiele. Leute um uns herum werden unweigerlich vom Tanzen abgelenkt, einige zeigen sich etwas schockiert. Well fuck it, neidische Versager!

Als das Ganze noch etwas weiter geht, beginne ich mir darüber Gedanken zu machen, was wohl die Türsteher von unserer kleinen Einlage halten und suche vorbeugend nach Alternativen. Ich kenne jeden Zentimeter dieser Bar und es gibt keine ungestörten Ecken. Die Toiletten sind ebenfalls keine wirkliche Alternative. Aber hey, wozu wohne ich eigentlich direkt im Gebäude über der Bar? Um den Deal für diesen One Night Stand dann perfekt zu machen, fehlte mir aber eine kleine, unwichtige Information über Asiatin 2:

Ich: „Hey, lets go upstairs and have some more fun ok?“

Asiatin 2: „I don't know, I usually don't do stuff like that... Do you even remember my name?“

Ihren Namen? Puh, harte Ansage. Erstens bin ich betrunken genug um meinem eigenen Namen zu vergessen und zweitens machte sie bis jetzt nicht den Eindruck auf solche Belanglosigkeiten Wert zulegen. Ich versuche mich an die verdammten Namen zu erinnern.

Ich: „Uhm... Sophie, right?“

Asiatin 2: „THAT'S MY FRIENDS NAME!“

Ich: „Well, don't blame me. You guys swapped!“

Das hat ja großartig geklappt. Letztendlich bringen wir die beiden dazu mit uns nach draußen zu kommen, wissen aber noch nicht genau wohin es dann gehen soll. Beide sind sich einige, dass sie keinen Sex in einem Hostel Mehrbettzimmer haben wollen, mal ganz davon abgesehen, dass Neil überhaupt kein Zimmer in diesem Hostel hat. Neil's Apartment gefällt den beiden auch nicht, weil es in den Suburbs liegt und sie morgens früh zur Uni müssen. Für einen Moment wollte ich tatsächlich die guten alten Toiletten im Hostel vorschlagen, aber es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass mir das den Fick versaut hätte. Außerdem sind die Toiletten um diese Zeit eh besetzt.

Mir sollte schnell etwas einfallen. Wenn Neil gelangweilt wird und die Chance auf Sex auch nur ein wenig schwindet, lässt er die Alte links liegen und sucht sich etwas anderes für die Nacht.

Dann kam mir eine Idee, die in unserem Zustand anscheinend komplett plausibel erschien: Der Roma-Street Park. Alle sind einverstanden und wir gehen los. Unterwegs muss ich mir ihre komplette, verdammte Lebensgeschichte in gebrochenem Englisch anhören und hoffe, dass es das auch Wert ist am Ende. Wir kommen an und Neil ist mit Asiatin 1 sofort verschwunden. Naja, ich hatte auch nicht geplant noch romantisch ein Picknick zu machen bevor ich zum Schuss komme, also an die Arbeit.

Wir suchen uns eine Parkbank in einer dunklen Ecke und los geht’s mit dem obligatorischen Vorspiel. Nach ein paar Minuten stoppt sie mich:

Asiatin 2: „Do you thing this is a good idea?“

Ich: „What, Sex? Of course, Sex is always a good idea.“

Asiatin 2: „But, what if anyone can see us?“

Ich: „Donno, charge him to watch us? It's fucking 2am, who is gonna see us, Darling?“

Das schien zu reichen. Ein paar Minuten später, als ich endlich soweit bin mir das Kondom über zu ziehen, das gleiche Spiel. Ich ignoriere ihre Einwände schlicht und einfach und überzeuge sie mit ein bisschen mehr Vorspiel, dass es sich bei Sex in einem Park um eine super Idee handelt.

Wir fangen an zu vögeln.

Faszinierend. Endlich mal eine Sache, in der die Pornos nicht lügen! Die Geräusche, die sie von sich gibt, hören sich an als hätte sie unausstehliche Schmerzen oder sonst was, aber nicht danach, dass sie Spaß hat! Sie beißt sich in die Hand und trotzdem ist das Quieken noch laut und deutlich zu überhören! Abgesehen davon macht sie aber keines falls den Eindruck, das Ganze nicht zu genießen, also frage ich gar nicht erst, ob bei ihr alles in Ordnung ist.

Ich fange an sie ein wenig härter zu vögeln. Sex mit Asiatinnen ist großartig!

Sie stoppt mich. „Are you sure there is nobody around? I think I heard something!“

Ja, wahrscheinlich unsere Freunde die inzwischen schon etwas weiter sind als wir. Gott, schalt deinen dummen Kopf ab und halt die Schnauze!

Wir machen weiter.

Ein paar Minuten später. Wieder das Gleiche.

Ich versuche ihr bei zu bringen, dass Niemand in der Nähe ist und dass selbst wenn, es mir scheiß egal ist.

Wir vögeln weiter. Wieder etwas härter.

Langsam bin ich so weit, ein paar Minuten vielleicht noch.

Sie stoppt mich wieder.

Asiatin 2: „I really don't feel good about this, Don't you think we are getting into trouble if someone hears us and calls the police?“

Das ist mir doch scheiß egal, auf jeden Fall bekommen wir ein Problem, wenn du nicht gleich die Klappe hältst! Ich bin genervt. Aber noch zwingt mein natürlicher Instinkt mich dazu freundlich zu bleiben. Ein wenig Überredung, wir machen weiter.

Verdammt, nach dem ganzen Gelaber ist mein Höhepunkt wieder in weite Ferne gerückt. Ich ficke sie schneller.

Sie scheint wieder unentspannt zu werden.

Ohne scheiß, ich hab besseres zu tun als mir hier den Arsch ab zufrieren und blödsinnige Einwände gegen Sex an öffentlichen Plätzen anzuhören. Ich küsse sie schnell, bevor sie wieder irgendeinen Scheiß reden kann.

Sie entspannt sich. Wir vögeln weiter.

SIE STOPPT MICH WIEDER!

Sex mit Asiatinnen ist scheiße!

Asiatin 2: „I really can't relax. I'm sorry. Can't we go somewhere else?“

Ich: „Like where? How about your place?“

Asiatin 2: „No, we can't. Our roommate is gonna kick us out.“

Ok, auch ich habe meine Grenzen. Das ist ja einfach nur scheiße großartig, was für eine Zeitverschwendung. Ich ziehe meine Klamotten wieder an und gehe, ohne ein Wort zu sagen. Zumindest hab ich eine Asiatin gevögelt, wenn auch nicht bis zum Schluss. Wenn ich mich beeile kann ich noch zurück in die Bar und vielleicht etwas brauchbares für die Nacht finden.

Sie kommt hinterher.

Asiatin 2: „Where are we going?“

Ich: „Well, I am going home. Where are you going?“

Asiatin 2: „But... I don't wanna have Sex in the hostel. There will be other people in your room.“
Ich: „Well look, I don't give a shit about the other guys in my room and I'm damn sure not wasting my time running through the whole city looking for a place to fuck. You can either come with me or I'll have to find someone else to spend the night with.“

Das scheint sie kapiert zu haben. Sie folgt mir die nächsten fünf Minuten ohne ein Wort zu sagen.

Asiatin 2: „Can't we meet again another day and get a hotel?“

A HOTEL? Ja klar, wenn ich für Sex Geld ausgeben muss, kann ich auch zu einer Nutte gehen. Die kann zumindest vögeln und redet nur, wenn ich es will.

Ich: „Hm, looks pretty bad. I got a tight schedule and I'll be leaving town in a couple of days.“

Das war natürlich eine glatte Lüge, da mein Terminkalender neben Saufen und Vögeln zu dieser Zeit nur gelegentliches Arbeiten beinhaltete und ich noch für mehrere Woche in der Stadt bleiben wollte. Aber manchmal braucht man eben eine kleine Notlüge, und bei ihren Englischkenntnissen wird sie eh die Hälfte falsch verstanden haben, egal, was ich ihr für einen Bullshit erzähle.

Asiatin 2: „Is it ok if I come with you for tonight then?“

Ich: „Of course, as I said.“

Asiatin 2: „But I won't sleep with you. I am not a bitch and don't want to have sex in a hostel room.“

Ich: „Hehe, yeah no worries.“

Alles klar, was denken Frauen eigentlich manchmal, wie blöd Männer sind? „Hey, ich hab zwar gerade mit dir in einem öffentlichen Park gevögelt und werde jetzt mit dir nach Hause kommen und in deinem Bett schlafen. Aber es wird absolut nichts passieren, weil da noch anderen Leute im Zimmer sind.“

Fünfzehn Minute später habe ich sie an der Rezeption vorbei- geschmuggelt und in meinem Bett. Sechzehn Minuten später fangen wir wieder an zu vögeln. Mittlerweile bin ich so genervt, dass ein Wort von ihr reicht, um sie nackt aus dem Zimmer zu schmeißen und ihre Klamotten zu verbrennen. Aber dieses Mal scheint sie keine Probleme zu haben – und das, obwohl meine beiden Roommates nur wenige Meter entfernt von uns schlafen. Naja, bei ihrer Lautstärke schlafen sie natürlich nicht mehr lange, und ich bin sehr sicher, dass einer von diesen Perversen sich dabei gerade einen runterholt – was mir in dieser Situation ziemlich egal ist.

Als wir irgendwann fertig sind, schmeiße ich das Kondom auf den Boden, drehe mich um und schlafe ein. Ich habe keine Ahnung, ob sie direkt danach oder erst am nächsten Morgen gegangen ist, jedenfalls ist sie weg, bevor ich aufwache. Und da sie, soweit ich weiß, weder Geld noch Klamotten hat mitgehen lassen, hat sich das Ganze am Ende doch noch gelohnt.

Das Fazit der ganzen Sache war, dass Sex mit Asiatinnen in etwa wirklich in der Richtung anders ist als Sex mit Europäerinnen, wie die Pornos es vermitteln. Allerdings sind die Asiatinnen, die ich kennen gelernt habe, so umständlich und merkwürdig, dass es den ganzen Stress nicht unbedingt wert ist. Außerdem handelt man sich bei der Geräuschkulisse bestimmt Ärger mit den Nachbarn ein, wenn nicht sogar die Polizei wegen Verdacht auf ein grausames Tötungsdelikt vor der Tür steht.

Eine Woche später war ich mit einer Russin, die ich damals hin und wieder getroffen habe, wieder in der Bar und Asiatin 2 (ich weiß ihren Namen bis heute nicht) war zufällig auch da. Als meine Begleitung auf Toilette war, kam sie doch tatsächlich herüber und fragte voller Ernst, wann wir uns mal wieder treffen würden. Ich habe selten so sehr gelacht in meinem Leben.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Dieses Kapitel stammt aus meinem Buch "Backpacking - Reisen ist Nebensache". In diesem einzigartigen Buch findet ihr zahlreiche weitere Geschichten und Erlebnisse aus einem verrückten Jahr in Australien und Asien, die euch einen realistischen Blick in das abgefahrene Leben eines Backpackers geben dürften.

Um das Buch zu kaufen, schaut euch einfach bei Amazon um!

6 Kommentare:

  1. Finde ich nicht :) Aber danke für den konstruktiven Kommentar!

    AntwortenLöschen
  2. Ich finde die Geschichten echt super. Ich kann aus eigenen Erfahrungen sagen das dies der Realität entspricht. Ich bin zufällig auf den Blog gestossen. Hab mir gleich dein Buch bei Amazon bestellt! Grüsse aus der Schweiz!

    AntwortenLöschen
  3. Ich sollte mir langsam auch ein Pseudonym zulegen damit ich endlich auch meine USK18 Geschichten posten kann, ohne in der Nachbarschaft gesteinigt zu werden.
    Habe auf jeden Fall die ein oder andre Situation wieder erkannt :D

    AntwortenLöschen
  4. Danke für das positive Feedback!

    AntwortenLöschen